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Polymerase-Chain-Reaction (PCR): Die PCR
wird in der zytologischen Diagnostik zu Nachweis und exakter Typisierung
von Erregern bestimmter Infektionskrankheiten (zum Beispiel der
Tuberkulose) eingesetzt. Mit der Methode sind z. B. auch 80 verschiedene
Typen von HPV-Viren nachzuweisen. Nur bestimmte, sog. high-risk-Typen
verursachen aber Gebärmutterhals-Karzinome.
Durch die PCR lassen sich auch Änderungen an
Tumorsupressorgenen in Zellen der Bronchialschleimhaut nachweisen (Hypermethylierung),
welche beweisend für Krebs sind (Grote et al., 2004).
Bei dieser Methode wird ein gesuchter
DNA-Abschnitt mithilfe sogenannter Primer und eine DNA-Polymerase so stark
vervielfältigt, dass man ihn anschließend isolieren und weiter analysieren
kann (Bestimmung der Basensequenz).
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Quantitative methylierungsspezifische
Real-Time PCR (qMSP) zum Nachweis von Zellen eines Lungenkrebses in
Bronchialsekreten (Grote et al., 2004). |
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