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2.1. Was ist Krebs?
Krebs ist eine Krankheit, welche in einer unkontrollierten (autonomen) und
ungebremsten (progressiven) Wucherung von Zellen meist gleicher Art besteht, die
über ihren Entstehungsort hinauswachsen und durch Blut- und Lymphgefäße
Tochtergeschwülste (Metastasen) in anderen Regionen und Organen des Körpers
hervorrufen können. Unter Krebs versteht man bösartige Tumoren, die im
Unterschied zu gutartigen Tumoren Tochtergeschwülste (Metastasen) setzen
können
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Karzinom der Hornhaut des Auges
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Eine relativ harmlose Form des
Hautkrebses, sofern frühzeitig erkannt und entfernt: das Basaliom.
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Frühstadium eines Lungenkrebses in
einem Operationspräparat. |
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Zwei Zellen eines Lungenkrebses (links unten) neben zwei normalen
Flimmerepithelien der Bronchialschleimhaut (rechts oben) im Sputum. |
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